Eselwanderung der Familiengruppe durchs Saarland im Mai 2013

| 22. Juli 2013 | Keine Kommentare

Was heißt hier „Saarland“? Eigentlich befinden wir uns in Mittelerde und haben den großen Auftrag übernommen Bilbo und Gandalf tatkräftig zu unterstützen (für Kenner des Kleinen Hobbit von Tolkien klingt das nach mehr …).

Also stolzierten am Donnerstagmorgen, Christi Himmelfahrt, zahlreiche „Zwerge“: Jakob, Eva, Helene, Julia, Annika, Felix, Louisa, Lena, Niklas, Max, Benni, Florian und Moritz und ein paar große Zwerge hinterdrein durch Wald und Wiesen. Am Nachmittag dann bauten wir unsere Zelte fürs Nachtlager auf.

Am nächsten Tag führten uns der braune Bilbo und der graue Gandalf einige Kilometer durch unbekannte Landschaften und Orte. Zwischendurch immer wieder schöne Fleckchen Erde, erholsame Pausen … und abends saßen wir um das wärmende Feuer.

Exkurs: Eselwanderung Samstag (Bennis Beitrag)

Morgens sind wir auf den Käsemarkt in Mannebach gegangen. Dort haben fast alle ihr Brot und ihren Käse gekauft. Danach haben wir die Esel abgeholt. Der eine hieß Bilbo und der andere hieß Gandalf, der Wilde. Mit denen sind wir zu einem Tierpark gewandert. Dort waren wir in einer Vogel-Show mit einem Weißkopfseeadler, der ganz knapp über unsere Köpfe geflogen ist. Jedes Kind durfte eine Eule auf der eigenen Hand halten. Als wir zurückkamen, mussten wir die Esel absatteln, striegeln und ihnen die Hufe auskratzen. Danach sind Moritz, Florian, Felix, Niklas, Jakob, Max und ich in den Wald gelaufen und                  

haben dort Hütten aus Ästen gebaut. Abends waren wir in Saarburg essen. Die meisten hatten Pommes mit Schnitzel, und wer wollte, konnte sich auch noch Ketchup oder Mayo nehmen. Zum Abschluss des Tages gab es in der Altstadt noch für jeden zwei Kugeln Eis, dabei ging Helene beinahe verloren.

Allen tat es gut, ein paar Tage außerhalb der üblichen Zivilisation zu leben. Was braucht man Wasserhähne überall, Luftmatratzen mit Luft (nicht wahr Familie W…)? Ein paar Worte zu den beiden Langohren: nett war es mit euch – ihr seid ja auch nicht zu kurz gekommen: immer mal wieder hattet ihr Zeit etwas Leckeres am Wegesrand zu naschen…
Bedanken möchten wir uns bei Daniel für die Organisation und beim Bürgermeister von Mannebach für seine progressive Einstellung.

Petra Gügel und Benjamin Hoppen

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Kategorie: Familiengruppe

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