Jenseits von Gröden – eine Tourenwoche in den Dolomiten

| 4. November 2014 | Keine Kommentare

Eine Woche lang die herrlichen Dolomiten durchstreifen, wandernd und kraxelnd die Landschaft genießen und dazu eine sportliche Radrundfahrt – das war mein Wunsch für den Bergsommer 2014. Hinzu gesellt haben sich Detlev und Karin, die die „bleichen Berge“ auch aus der Perspektive des Fotografen bzw. der Botanikerin erleben wollen. Wir sollten auf unsere Kosten kommen. Aber bekanntlich haben die Götter vor den Lohn den Schweiß gesetzt und das heißt in unserem Falle die lange Autofahrt von Koblenz nach Südtirol. Unser Umweltgewissen haben wir zuhause gelassen und fahren, wie tausende andere auch, in unseren stinkenden Blechkisten gen Süden. Wie am ersten Augustwochenende nicht anders zu erwarten, quälen wir uns in einem nicht enden wollenden Stau vom Allgäuer Grenztunnel über den Fernpass bis auf die Inntalautobahn. Nach elf endlosen Stunden am Steuer erreiche ich übermüdet die Unterkunft. Das Grödner Tal droht derweil im Wolkenbruch abzusaufen, wahrlich kein schöner Empfang. Dafür bietet unser Stützpunkt im Hotel Plan de Gralba oberhalb von Wolkenstein für die nächsten Tage allen denkbaren Komfort, gute Küche und Wellness inklusive. Anregend auch Lage unseres Hotels: direkt links über uns die markante Westwand des Sella-Stocks, rechts schießt der mächtige Langkofel in den Himmel. Bergbilder wie im Kino, und wir sind mittendrin.

Sonntag. Zum Eingewöhnen wollen wir erst mal das Langkofelmassiv umrunden: keine großen Höhenunterschiede, keine Kletterei, und doch eine tagesfüllende Wanderung. Start ist am Sellajoch. Wir entscheiden uns, die Runde im Gegenuhrzeigersinn zu drehen. Die Sonne scheint gerade so schön in die sonst finstere Nordwand. Also gleich durch das malerische Felsengewirr der „Steinernen Stadt“, die durch einen großen Felssturz entstanden ist. Die Natur zieht sogleich eine große Show ab: üppig-bunte Blumenwiesen vor himmelhohen, weißen Felstürmen in magischem Morgenlicht. Das pfeifende Murmeltier darf natürlich auch nicht fehlen. Detlev kommt vor lauter Fotografieren kaum voran. Immer am Fuß der Nordwand entlang erreichen wir bald den Abzweig zur Langkofelkarhütte. Die Hütte wollen wir uns schon anschauen, sie liegt so malerisch inmitten des wilden Kars. Rechts, links, vorne, überall bizarre Felstürme, die im Sonnenlicht wie lodernde Flammen hoch empor ragen: Langkofel, Fünffingerspitze, Grohmannspitze, Zahnkofel, Plattkofel – ein grandioses Amphitheater aus Kalkgestein. Nur im Westen verliert sich in dunstiger Ferne die Seiser Alm mit Schlern und Santnerspitze. Für heute Nachmittag ist Niederschlag gemeldet. Und jetzt um Mittagzeit quellen die Wolken schon kräftig auf – was tun? Wir disponieren kurzfristig um, verzichten auf die komplette Umrundung und wählen den kürzeren, aber steilen Weg hoch zur Langkofelscharte. Hier oben am Rifugio Toni Demez liegt noch viel Schnee vom letzten Winter. Der ist aber butterweich und überhaupt kein Problem. Die bequeme Seilbahn verachtend stolpern wir den Steilhang zur Sellajoch-Straße hinunter. Zum Schluss ist Eile geboten: erste Regentropfen und deutlich vernehmbares Donnergrollen beschleunigt unsere letzten Schritte zum Auto, das wir gerade so im Trocknen erreichen – noch mal Glück gehabt.

Montag. Trotz des Gewitters verbringen wir eine erholsame erste Nacht. Frühstück gibt es in unserem feinen Hotel erst ab halb acht – das ärgert den ambitionierten Alpinisten, freut dagegen den Langschläfer. Heute wollen wir uns das Wahrzeichen der Dolomiten in natura anschauen, die weltbekannten Drei Zinnen. Darfür nehmen wir auch zwei Stunden Anfahrt und die deftige Straßenmaut zur Auronzo-Hütte in Kauf. Auf breiten Wanderwegen schlendern wir antizyklisch die eher unspektakuläre Südseite der Zinnen entlang. Dann aber die Nordwände der Drei Zinnen, jeder kennt sie: steil und unnahbar. Sie sind tatsächlich imposant. Genau unter dem Riesendach der Westlichen Zinne hängt eine Seilschaft am Standplatz. Sie kommt nicht so recht voran. Erst verklemmt sich das Seil unterhalb von ihnen, dann braucht der Vorsteiger endlos lange, um vom Standplatz weg zu kommen. Ob die beiden den Gipfel heute noch erreichen werden? Weiter geht´s zur Drei-Zinnen-Hütte. Hier ist ein Betrieb wie in der Fußgängerzone am vierten Advent. Auf dem autobahnähnlich ausgebauten Wanderweg zum Paternsattel ist eine wahre Völkerwanderung unterwegs, alle wollen die unglaublichen Zapfen sehen. Na ja, den Hüttenwirt wird´s freuen und den Bergen ist´s eh egal. Als wir uns satt gesehen haben und die Drei Zinnen zum x-ten mal abgelichtet sind, marschieren auch wir zurück zum Parkplatz. Dort kann ich kurz ein paar Worte mit einem italienischen Kletterer wechseln, der gerade von der Großen Zinne herunter gekommen ist. Den Normalweg hat er mit seinem Partner gemacht. In sechs Stunden, eine gute Zeit. Detlev spricht aus, was auch mir schon durch den Kopf gegangen ist: ob das nicht auch mal ein Kletterziel für uns wäre? Diese Woche wohl nicht, aber so werden Träume geboren…

Dienstag. In der Nacht ist eine kräftige Gewitterfront durchgezogen, der Morgen zeigt sich grau, wolkenverhangen und kalt. Kein Wetter für eine lange Tour. Wir gehen es gemütlich an und fahren erst mal vom Pordoijoch mit der Seilbahn auf die Sella-Hochfläche. Windjacke, Handschuhe und Mütze werden ausgepackt. Wenigstens die höchste Erhebung des Sella-Stocks, den Piz Boé (3.152 m) wollen wir erreichen. Das gelingt auch ohne größere Probleme. Die Gipfelpyramide wird erst am Ende steiler und die paar Kraxelstellen sind durch Drahtseile entschärft. Ganz oben auf dem Gipfel erwartet uns – eine Hütte, das Rifugio Fassa. Bei einem heißen Getränk können wir uns hier wieder aufwärmen. Auf gut markierten Wegen geht es auf der anderen Seite des Piz Boé wieder hinunter und zur Sella-Hütte. Vom Zwischenkofel aus bietet sich ein atemberaubender, fast surrealer Blick durchs wolkenverhangene Mittagtal hinunter nach Kolfuschg und Corvara im Abteital. Im wabernden Wolkennebel tauchen Felstürme auf und verschwinden wieder. Das kahle Grau der Karsthochfläche wird durch den tief hängenden Wolkenhimmel nur noch verstärkt. Es würde mich nicht wundern, wenn im nächsten Moment ein Hobbit um die Ecke käme. Wir schauen, staunen und fotografieren. Am Sass Pordoi, wo die Bergstation der Seilbahn steht, wartet noch ein anderer auf bessere Sicht: ein Basejumper im Wingsuit. Wenn sich der Nebel aus der Wand verzieht, will er sich in die Tiefe stürzen, wie ein Vogel davon gleiten und tausend Meter tiefer am Fallschirm wieder sicher auf einer Wiese landen. Einfach irre! Ich wünsche ihm viel Glück.

Mittwoch. Glück kann ich für meine heutige Tour auch brauchen. Die Sella Ronda steht auf dem Programm, von der ich schon lange geträumt habe. Das heißt mit dem Rad über vier Alpenpässe hinweg einmal rund um den Sella-Stock. Die mentale Vorbereitung stimmt, das Wetter ist stabil, aber ob die Fitness reicht? Nach einer unruhigen Nacht und einem schnellen Frühstück schwinge ich mich um acht Uhr auf mein gutes, altes Rennrad. Lange einrollen ist nicht. Hinter dem Hotel geht es sofort steil los. So früh am morgen und unter der schattigen Westwand des Sella-Stocks ist es noch empfindlich kühl, dafür noch recht ruhig auf der Straße. Um dem befürchteten Auto-, Bus- und Motorradverkehr so weit wie möglich zu entgehen, fahre ich im Gegenuhrzeigersinn um das Massiv. Also an der Straßenverzweigung am Ende des Grödner Tals rechts hinauf zum Sellajoch. Es läuft gut, die Anstrengung ist o. k., keine Schmerzen. Ich fahre bewusst langsam, muss mir die Kräfte gut einteilen. An der Passhöhe auf 2.244 m halte ich nur kurz an: Trinken, fotografieren, Windjacke überziehen. Dann weiter, die steile Serpentinenstraße hinab ins Antermont-Tal. Anfangs lasse ich es nur relativ langsam rollen, ich muss mich erst wieder an das harte Bremsen und schnelle Kurven-Fahren herantasten. Vor Canazei biege ich links ab Richtung Pordoijoch, es geht wieder bergan. Windjacke aus, jetzt heißt es wieder schwitzen. Ab hier ist die Sonne mein ständiger Begleiter. Am Pordoijoch gibt es einen ersten Schokoriegel zur Stärkung und das obligatorische Foto vom Straßenschild mit der Passhöhe auf 2.239 Meter. Die folgende, lange Abfahrt hinunter nach Arabba kann ich jetzt richtig genießen. Der Geschwindigkeitsrausch hat mich gepackt. Der Fahrtwind pfeift um die Ohren, die Windjacke knattert, das schnelle Fahren durch die Serpentinen ist ein einziges Spiel mit Gleichgewicht, Fliehkraft und Beschleunigung. Aber auch ein nicht ganz ungefährliches Spiel. Das in den Körper schießende Adrenalin sorgt für die nötige Konzentration. Fehler darf ich mir bei bis zu 60 Sachen nicht erlauben. Schnell ist die Abfahrt vorbei. Unten im Talort Arabba wieder eine kurze Verpflegungspause, ein Blick auf die Karte, ein paar Fotos. Hier am Knotenpunkt mehrerer Passstraßen kommen immer mehr Rennradler vorbei, allein oder in kleinen Gruppen. Das Pässe-Fahren scheint im radsportbegeisterten Italien Volkssport zu sein. Man winkt oder nickt sich zu, weiß die Leistung der anderen Pedaleure zu würdigen. Der folgende Anstieg auf den Campolongo-Pass (1.875 m) ist zwar der kürzeste der Ronda, aber immer deutlicher macht sich die Müdigkeit in meinen Beinen bemerkbar. Die Zweifel werden wieder stärker, als reiner Freizeit-Radler habe ich für die Tour nicht extra trainiert. Ich muss darauf hoffen und vertrauen, dass die Grundkondition eben reicht. Etliche Serpentinen später bin ich in dem kleinen Städtchen Corvara im Abteital angelangt. Noch ein Schokoriegel, um den Blutzucker zu pushen, dann nehme ich die letzte, lange Auffahrt zum Grödner Joch in Angriff. Bis hinter Kolfuschg ist die Steigung noch angenehm moderat, dann zeigt die Ronda endgültig ihre Zähne. Einige kurze, aber extra steile Rampen verlangen mir alles ab. Stehend und im kleinsten Gang muss ich das Letzte geben, um überhaupt auf den Rädern zu bleiben. Die Lungen pumpen, der Atem keucht wie eine Dampflok, der Puls hämmert irgendwo zwischen 170 und 180. Jetzt bloß nicht aufgeben! Absteigen und Schieben, das wäre die Höchststrafe. Die Passhöhe ständig im Blick, will die Schinderei einfach nicht aufhören. Irgendwann ist es dann doch geschafft, die vierte und letzte Passhöhe des Tages auf 2.115 Meter ist erreicht. Das war ein hartes Stück Arbeit! Ich wundere mich, wie schnell man sich wieder erholt, wenn die Anstrengung nachlässt. Jetzt um die Mittagzeit ist das Grödner Joch mit seinen Restaurants und Souvenirshops bevölkert wie ein bunter Jahrmarkt. Überall Radler, Motorräder, Autotouristen und Wanderer. Hier gefällt es mir nicht. Nach dem Selfie am Straßenschild und dem letzten Schluck Tee-Zucker-Salz-Mischung aus der Trinkflasche rolle ich euphorisch hinab, zurück ins Grödner Tal. Geschafft! Fünf Stunden nach dem Start sitze ich wieder vor meiner Unterkunft, ein herrlich erfrischendes Weizenbier in der Hand. Der Radcomputer zeigt 55 Kilometer Fahrtstrecke an, laut Karte summieren sich die vier erklommenen Pässe auf rund 1.800 Höhenmeter. Das reicht für heute! Am Nachmittag entspanne ich in der Sauna. Die Pizza am Abend schmeckt noch mal so gut nach der gelungenen Tour. Und Karin und Detlev? Die beiden sind heute auf der Seiser Alm mit ihren üppigen Blumenwiesen gewandert. Die einmalige Berglandschaft und viele schöne Fotos sind ihr Lohn.

Donnerstag. Das Wetter hält, keine Zeit zum Verschnaufen. Obwohl noch reichlich müde von der Anstrengung des Vortags wollen Detlev und ich heute einen weiteren Klassiker im Grödner Tal absolvieren: den Oskar-Schuster-Steig hinauf zum Plattkofel. Wir starten wieder am nahen Sellajoch und fahren mit den fliegenden Mülleimern der Kabinenseilbahn bequem hinauf in die Langkofelscharte. Jenseits der Scharte geht es flott hinab zur Langkofelkarhütte, die wir schon in einer halben Stunde erreichen. Ich vergewissere mich noch schnell beim Hüttenwirt, dass die Verhältnisse auf dem Steig in Ordnung sind, dann geht es gleich weiter, hinauf zur steilen, zerklüfteten Nordwand des Plattkofels. Am oberen Ende des Geröllfeldes legen wir Klettersteigset und Helm an. Sicherheitshalber. Der Oskar-Schuster-Steig ist technisch unschwierig, aber halt alpin, zudem muss mit Steinschlag gerechnet werden. Im weiteren Verlauf erweist sich der versicherte Steig aber als völlig problemlos, die Orientierung ist einfach. Wir genießen die Felsenwildnis und das hochalpine Ambiente. Am Gipfel des Plattkofels (2.958 m) gönnen wir uns eine ausgiebige Rast. Wenn die Wolken es erlauben, ergeben sich immer neue Ausblicke in die näheren und ferneren Dolomiten. Es ist einfach ein tolles Gebirge! Da es inzwischen am Himmel mächtig aufquillt, schauen wir, dass wir den Berg wieder zügig herunter kommen. Der Abstieg über die schräge Geröllflanke auf der Südseite des Plattkofels, die in krassem Gegensatz zu seiner steilen Nordseite steht, ist gut markiert, aber lang und mühsam. Um zum Auto zurück zu kommen, müssen wir in ständigem Auf und Ab die Südseite des Langkofel-Massivs queren. Der Friedrich-August-Weg zieht sich in die Länge. Nach sechs Stunden sind wir zurück am Sellajoch. Das heutige Tagespensum sind 700 Höhenmeter Auf- und 1.400 Höhenmeter Abstieg, dazu 11 Entfernungskilometer. Die Belohnung wartet im Hotel: ein Tourenabschlussbier, eine heiße Dusche und ein gutes Abendessen. Erschöpft und zufrieden fallen wir in unsere weichen Betten. Nachzutragen ist noch Karins Tagesprogramm: Sie ist heute morgen mit uns hinauf zum Sellajoch gefahren und hat dann auf eigene Faust die Steinerne Stadt und die Wanderwege zurück zur Plan de Gralba erkundet.

Freitag. An unserem letzten Tourentag wollen wir nichts allzu Schweres mehr machen und vor allem noch mal etwas gemeinsam zu dritt unternehmen. Die Wahl fällt auf die große Cir-Spitze (2.592 m) gleich oberhalb vom Grödner Joch. Ist von der Straße aus schnell zu erreichen und hat nur ein paar leichte, versicherte Kletterstellen. Die 500 Höhenmeter vom Auto bis zum Gipfel sind dann auch schnell geschafft und schon vor Mittag sind wir am höchsten Punkt angelangt. Von hier aus bietet sich ein eindrucksvolles Panorama auf die Grauen Eminenzen der Dolomiten: zum Greifen nahe liegen Sella, Langkofel und Geislerspitzen vor uns, dann die Tofanen, Hexenstein und Cinque Torri, im Dunst die unverwechselbare Firnkappe der Marmolada und der markante Dreizack des Pelmo. Und über allen ein tiefblauer Himmel mit weißen Wolkentupfen. Ich empfinde es als Privileg, hier oben sein zu können. Schon um zwölf Uhr sind wir wieder zurück am Auto. Eigentlich noch zu früh fürs Feierabendbier. Also beschließen Detlev und ich, noch einen „richtigen“ Klettersteig anzugehen. Im Langental oberhalb von Wolkenstein wurde vor einigen Jahren der Pertini-Klettersteig angelegt. Laut Führer mit K4-5 bewertet und damit schon etwas anspruchsvoller, vor allem aber mit kurzem Zustieg und „luftigen Kletterstellen in gutem Fels“. Die Kletterei erweist sich als unschwierig und da es wieder mal ringsherum quillt, geben wir Gas. Die Ferrata folgt einer schönen Linie durch eine steile, gelbe Kalkwand und mündet auf einem weiten Grasplateau, auf dem die Stevia-Hütte steht. Dort genehmigen wir uns ein kühles Getränk und stolpern anschließend den weiten Rückweg über steile Wiesen- und Waldpfade hinunter. Es waren „nur“ 700 Höhenmeter Auf- und Abstieg und wir sind „schon“ nach dreieinhalb Stunden zurück am Parkplatz, aber am Ende doch ganz schön platt. Wir spüren nicht nur die Vormittagstour in den Knochen, sondern die ganze letzte Woche. Ausruhen können wir uns ja in den nächsten Tagen zu Hause! Dort kommen wir am Samstag nach abermals langer, stauträchtiger Autobahnfahrt wohlbehalten an.

Fazit: Im verregneten August 2014 hatten wir das Glück, während unserer Bergtourenwoche täglich eine andere interessante Ecke über dem Grödner Tal (und darüber hinaus) entdecken zu können. Viele Tourenziele wurden erreicht, eingige Träume harren weiterhin der Verwirklichung, neue Wünsche sind entstanden. Neben dem Erlebnis der einmaligen Berglandschaft der Dolomiten, des „schönsten Gebirges der Welt“ (O-Ton Reinhold Messner) ist auch der körperliche Einsatz nicht zu kurz gekommen, der in meinen Augen nicht notwendiges Übel, sondern unverzichtbarer Bestandteil einer gelungenen Bergtour ist.

 

Text: Peter May

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Kategorie: Klettergruppe

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