Himmelfahrt in Belgien mit HTG und JuMa (09.05.2018-13.05.2018)

| 23. Juni 2018 | Keine Kommentare

Am Mittwochabend trafen nach und nach die Kletterfreudigen der HTG und JuMa in der schön gelegenen Mühle ein. Der Abend diente zum Ankommen und Austauschen und den Alltag hinter sich lassen. Die JuMa war zahlreich vertreten, die HTG konnte nur mit 5 Leuten punkten.

Am Donnerstag wurden wir mit Sonnenschein geweckt, obwohl die meisten im Lager der Mühle nächtigten (und nicht im Zelt) hatten alle relativ gut geschlafen, auch ohne störende Geräusche…

Nach einem ausgiebigen Frühstück mit frischen Brötchen, Croissants und Baguette machten sich alle bereit zum Klettertag im Steinbruch von Durnal. Kleine Orientierungsschwierigkeiten gab es bei der Anfahrt, da das Gebiet etwas versteckt liegt, aber in der Ruhe liegt die Kraft und wir kamen gut am Felsen an. Für jeden war etwas dabei und alle hatten Spaß am Klettern. Abends wurden Thüringer Würste vom Bratmeister Andreas gegrillt und schmeckten allen gut. Der Abend ging gesellig zu Ende, einige probierten sich auf der Slackline, das Ganze untermalt mit M

usik von Helene Fischer und einer Polonaise.

Ein neuer Klettertag begann. Wir starteten nach Yvoir. Das Wetter meinte es wieder gut mit uns. So genossen wir den Tag am Fels, der andere Herausforderungen bot, als der am Vortag. Auch die kleinste Teilnehmerin hatte Spaß und machte die ersten Kletterversuche…

Am Abend wurden wir mit hausgemachtem Kesselgulasch von Nobbi verwöhnt, den er zu seinem Geburtstag spendierte. Auch an diesem Abend saßen wir fröhlich beieinander.

Samstag gab es ein Alternativprogamm mit Marktbesuch in Namur, Schopping, Fahrt nach Dinant oder es wurde bei den Steenbokken geklettert. Nachmittag traf man sich auf der grünen Wiese an der Mühle zu Kaffee, Kuchen und zum Faulenzen. Am Abend speisten wir feudal im Bistro Nome im Samsontal, danach verabschiedeten sich einige von uns und mache sich auf den Heimweg. Die anderen liefen zurück zur Unterkunft, bei der es abends keinen Strom mehr gab. Aber wer braucht elektrisches Licht? Aus Stirnlampen wurden Kronleuchter gebaut und Kerzen machten ein romantisches Ambiente. Es gab viel zu erzählen von den zusammen verlebten Tagen in Belgien.

Am Sonntag war der Himmel grau und es nieselte, ging dann über in richtigen Regen. Nach einem letzten gemeinsamen Frühstück wurde gepackt, aufgeräumt und das Haus gereinigt, alle packten mit an. Gegen 10 Uhr hieß es Abschied nehmen und auf Wiedersehen sagen. Man war sich einig, dieses Wochenende gibt es auch im nächsten Jahr!

Stichworte:

Kategorie: Berichte, Hochtourengruppe, Juma

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